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Sammywuff

Adminette

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Beiträge: 849

1

Montag, 20. Februar 2012, 18:18

Der goldene Schnitt

Habt Ihr schon mal vom goldenen Schnitt gehört?

Damit meint man, dass man ein Motiv nicht immer mittig ablichten soll. Denn das Bild erhält eine andere Dynamik, wenn man das Motiv ein wenig verrückt.
Man spricht auch von Drittelregelung. Das bedeutet, dass man das Bild in drei gleich große Teile (von rechts nach links als auch von oben nach unten) aufteilt. Das eigentliche Motiv sollte dann immer auf einer der imaginären Linien sitzen und nicht in den Zwischenräumen.

Ich persönlich achte immer noch darauf, wenn ich Lebewesen fotografiere, dass in Blickrichtung des Motivs immer genügend Platz ist. Das Auge des Betrachters möchte dem blcik schließlich folgen können.

Wer sich intensiver mit dem Thema goldener Schnitt befassen möchte, kann sich auf dieser informativen Seite weiter umsehen: http://www.poeschel.net/fotos/motive/goldener-schnitt.php

Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du oh Mensch sei Sünde,
mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde
Franz von Assisi
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sammywuff« (20. Februar 2012, 18:18)

Reni

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2

Samstag, 25. Februar 2012, 15:32

Von diesem Schnitt habe ich noch nichts gehört Kerstin aber es ist interessant zu lesen wie das gemeint ist in diesem Link von Dir.
Sollte sich Männe mal unbedingt angucken. :knips:
Wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren. (Bertolt Brecht)
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Sammywuff

Adminette

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3

Samstag, 25. Februar 2012, 15:46

Ja, ich werde mal ein paar Beispielbilder selbst zusammenstellen, wo man den Unterschied gut erkennen kann...

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Reni

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4

Sonntag, 26. Februar 2012, 15:09

Das ist klasse Kerstin das Du mal ein paar Beispielbilder reinsetzt. Männe hat das Thema auch interessiert, da kann er mit Sicherheit was draus lernen. :daumenhoch:
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Sammywuff

Adminette

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5

Sonntag, 4. März 2012, 21:13

So, hier mal ein paar Beispiele. Ich hoffe, ich habe gut gewählt, damit es richtig rüberkommt.

zuerst die Rose, ziemlich mittig gesetzt



Variante 2, nach rechts in Fallrichtung der Rose ein wenig mehr platz gelassen:



Schneeeule wieder recht mittig


beim zweiten habe ich in Blickrichtung der Eule mehr Platz gelassen


Beispiel 3: Sammy auf Wiese liegend, rechts und links wenig platz gelassen


beim zweiten in Blickrichtung mehr Platz gelassen und auch den Hund etwas mehr nach unten gesetzt, dafür oben mehr Platz gelassen.


Bei der Rose muss ich sagen, dass mir da auch die mittigere Version ganz gut gefällt. Das liegt aber daran, dass die Rose eh geneigt und nicht gerade ist, so wirkt es von sich aus schon nicht so starr. Bei der Schneeeule ist der Platz nach rechts schon ganz gut. Aber gerade bei Sammy kommt die Wirkung schon sehr gut zur Geltung, oder?

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Reni

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6

Montag, 5. März 2012, 14:23

Stimmt Kerstin,
bei Sammykommt das wirklich super gut zur Geltung. Nun habe ich auch langsam kapiert worum es eigentlich geht. Bei der Rose bin ich auch der Meinung das sie mittig nicht schlechter zur Geltung kommt. Wirklich gute Beispielbilder, danke :herzwackel:
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Sammywuff

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7

Montag, 5. März 2012, 19:28

Ja, es ist halt auch immer Geschmacksache, wie man es am liebsten hat.

Aber es gibt halt auch Bilder, wo man deutlich eine Verbesserung merkt, bei Beachtung dieser Regel. Ich persönlich versuche bei den meisten Bildern so zu verfahren. Nur wenn ich eine ganz bestimmte Intention bei einem Motiv habe, dann mach ich das anders.

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Reni

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8

Dienstag, 6. März 2012, 14:35

Das kann ich mir auch gut vorstellen bei unseren Bildern die wir gemacht haben. Manche würden bestimmt dadurch viel besser aussehen und mehr zur Geltung kommen. :seufz:
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Sammywuff

Adminette

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9

Dienstag, 6. März 2012, 23:08

na dann such Dir mal ein paar schöne ältere Bilder aus und stutz die mal zurecht!

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Reni

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10

Mittwoch, 7. März 2012, 14:32

Wird gemacht Cheffe :totlach: wenn Urlaub ist dann haben wir mehr Zeit dafür Süße.
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